Gründe, warum 2025 das beste Jahr für Krypto sein könnte
- Manuel Baur
- 9. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Im Jahr 2024 erlebte Bitcoin eine Rallye. Die Kryptowährung war eine der am besten performenden Anlagen des Jahres. Zurückzuführen ist dies auf drei positive Faktoren: Regulierungsoptimismus, ein verbessertes makroökonomisches Umfeld und zunehmende Begeisterung der Anleger.

Die Ankündigung Trumps, eine kryptofreundliche Politik zu betreiben und Amerika zur „Krypto-Hauptstadt des Planeten“ zu machen, heizte die Stimmung der Anleger an.
Die Strategien der Trump-Administration könnten den Kryptowährungen im Jahr 2025 zudem regulatorischen Rückenwind geben. Bereits im Dezember bekräftigte der US-Präsident seinen Plan, Bitcoin als Teil der strategischen Reserven der USA aufzunehmen.
Darüber hinaus glauben zahlreiche Kryptoanalysten, dass der Kryptomarkt im Jahr 2025 sein bestes Jahr aller Zeiten erleben wird, in dem nicht nur Bitcoin, Ethereum oder Ripple neue Rekordhöhen erreichen werden, sondern auch andere potenziell „bemerkenswerte positive Entwicklungen“ zu erwarten sind.
In den optimistischen Preisprognosen spiegeln sich „ ein bisher noch nie dagewesenes positives regulatorisches Umfeld für Kryptowährungen, ein vorteilhaftes makroökonomisches Klima, das durch sinkende Zinssätze und verbesserte Liquidität gekennzeichnet ist, sowie die historisch starke Performance nach dem Bitcoin-Halving“ wider.
Die Altcoin-Saison
Analysten sagen voraus, dass Ethereum im Jahr 2025 besonders gut abschneiden und Bitcoin deutlich übertreffen wird. Dies wird im Jahr 2025 eine breitere Saison alternativer Kryptowährungen (Altcoins) einläuten, während die Dominanz von Bitcoin abnimmt.
Diese Vorhersagen basieren zum Teil auf dem Argument, dass der Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen besser für Altcoins als für Bitcoin ist. Trumps Präsidentschaft ist besonders günstig für On-Chain-Aktivitäten, von denen Altcoins wie Ethereum und Solana erheblich profitieren werden.

Was bedeutet es, wenn die Dominanz von Bitcoin sinkt?
Sinkt die Bitcoin-Dominanz, bedeutet dies, dass der relative Anteil von Bitcoin am gesamten Kryptowährungsmarkt abnimmt. Gleichzeitig steigt der relative Anteil anderer Kryptowährungen, sogenannter Altcoins.
Warum startet dann die Altcoin-Saison?
Kapitalfluss: Wenn Investoren beginnen, einen Teil ihres Kapitals aus Bitcoin abzuziehen und in andere Kryptowährungen zu investieren, führt dies zu einem Anstieg der Preise dieser Altcoins. Diese Phase ist auch als „Altcoin-Saison“ bekannt.
Risikobereitschaft: Eine abnehmende Dominanz von Bitcoin kann auch ein Zeichen dafür sein, dass Investoren eine höhere Risikobereitschaft entwickeln und bereit sind, in weniger etablierte Projekte zu investieren.
Marktzyklen: Historisch gesehen haben sich solche Phasen wiederholt. Wenn Bitcoin einen starken Aufschwung erlebt und seine Dominanz ihren Höhepunkt erreicht, folgt oft eine Phase, in der Altcoins im Fokus standen.
Wichtige Punkte, die es zu beachten gilt:
Keine Garantie: Obwohl es eine historische Korrelation zwischen einem Rückgang der Bitcoin-Dominanz und einer Altcoin-Saison gibt, ist dies keine Garantie für zukünftige Entwicklungen.
Projekte: Nicht alle Altcoins profitieren gleich stark von einer Altcoin-Saison. Der Erfolg eines einzelnen Altcoins hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie z. B. der zugrunde liegenden Technologie, dem Team hinter dem Projekt und den Marktbedingungen.
Risiken: Investitionen in Kryptowährungen sind riskant. Der Wert von Kryptowährungen kann erheblich schwanken und es besteht das Risiko eines Verlusts des investierten Kapitals.
Fazit: Ein Rückgang der Bitcoin-Dominanz ist oft ein Indikator dafür, dass Investoren ihr Interesse auf Altcoins verlagern. Dies kann zu einer Phase erhöhter Aktivität und Preissteigerungen bei Altcoins führen.
Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass dies keine gefahrlose Anlagestrategie ist und du über einige Grundkenntnisse dieses Marktes verfügen solltest.
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